Granatäpfel


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Die zwiebelförmige Frucht des immergrünen Granatapfelbaumes galt im Altertum als Sinnbild der Liebe und Fruchtbarkeit. In der neuen Küche ist der Granatapfel beliebt wegen seiner süß-säuerlichen Kerne, mit denen sich Saucen, Obstsalate, Eis und Cremes verfeinern lassen. Auch Granatapfel-Saft schmeckt herrlich.

Anbaugebiete: Mittelmeerraum, Kanaren.

Form und Farbe: Orangengroß mit Kelchansatz. Gelbrote bis bräunliche, lederartige Schale. Rotes Fruchtfleisch mit eßbaren Kernen, das durch weiße Trennhäute - bitter und nicht eßbar - in Kammern unterteilt wird.

Reife: Leicht gerissene, glatte Schale.

Geschmack: Süß-säuerlich, Aroma erinnert an Johannisbeeren.

Nährwert: 100 g = 75 kcal (314 kJoule). 0,7 g Eiweiß, 0,6 g Fett, 16,7 g Kohlenhydrate. Viel Vitamin C, Calcium und Eisen.

Behandlung: Schale vom Kelch bis zum Stielansatz mehrmals einritzen. Frucht halbieren und Hälften auseinanderbrechen - dabei fallen die Kerne heraus, Oder die geteilte Frucht umgedreht auf einen Teller legen und Kerne mit dem Messerrücken herausklopfen. Darauf achten, dass keine Trennhäute dabei sind. Zum Entsaften - vor allem von älteren Früchten - die Zitruspresse verwenden. Die Schale enthält viel Gerbsäure, deshalb Vorsicht vor Flecken!

Verwendung: Für Obstsalate, zu Eis und Süßspeisen. Für Saft und Mixgetränke. Für Saucen, als Beigabe zu Fisch und Fleisch.

 
Erstes Obst und Gemüsegeschäft in Landau a. d. Isar · Spitalhofpassage 5

 

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