Zuckermelonen


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Rund um das Jahr eine köstliche Erfrischung: Zuckermelonen aller Art. Die bekannteste ist die Honig-Melone, die feinste die Charentais-Melone. Aber auch die vielen anderen Sorten haben saftiges, aromatisches Fruchtfleisch von Hellgelb bis Lachsrot zu bieten.

Anbaugebiete: Mittelmeerländer, tropische Länder.

Form und Farbe: Es werden grundsätzlich drei Sorten unterschieden: Glatte Melonen: Länglich, mit glatter, grüner oder gelber Schale. Fruchtfleisch gelbrot, grün oder weiß. Zu den glatten Melonen gehört die Honigmelone. Netzmelonen: Rund oder oval, mit rauher, hellbrauner Netzstruktur auf der Schale. Aprikosenfarbenes, rötlich-gelbes oder grünliches Fruchtfleisch. Kantalupmelonen: Rund, leicht abgeplattet, die Schale glatt, gerippt oder mit Noppen überzogen. Gelbe, weiße oder grünliche Schale. Fruchtfleisch je nach Sorte aprikosenfarben, hellorange oder rot. Zu dieser Gruppe gehört die Charentais-Melone.

Reife: Intensiver aromatischer Duft. Risse um den Stiel oder leicht geschrumpfter Stiel.

Geschmack: Je nach Sorte mehr oder weniger süß und aromatisch.

Nährwert: 100 g = 54 kcal (231 kJoule). 0,9 g Eiweiß, 0,1 g Fett, 12,4 g Kohlenhydrate. Vitamine A, B1 und B2, Calcium, Phosphor.

Behandlung: In Spalten schneiden, Kerne entfernen. Oder Melone halbieren aushöhlen und mit Fruchtsalat füllen. Oder aus dem Fruchtfleisch mit dem Kugelausstecher Bällchen herauslösen Angeschnittene Melonen mit Folie abdecken, dann bleiben sie im Kühlschrank einige Tage frisch.

Verwendung: Frisch aus der Hand essen. Zu Salaten. Als Vorspeise mit Schinken.

 
Erstes Obst und Gemüsegeschäft in Landau a. d. Isar · Spitalhofpassage 5

 

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